Mit Abschluss des Verbundprojekts soll auf dem Gebiet der Zelltechnologie ein wegweisender wissenschaftlicher Beitrag
mit Praxisbezug zur Etablierung der Elektromobilität mit hohem Wertschöpfungsanteil in Deutschland geschaffen werden.
Es soll eine funktionsfähige Zelle als Demonstrator zur Verfügung stehen, auf deren Basis eine Entscheidungsgrundlage
für eine zukünftige Serienfertigung erarbeitet werden kann. Dies stellt einen weiteren wichtigen Schritt in der
Verwirklichung der im Entwicklungsprogramm „Elektromobilität“ geforderten Schaffung eines Leitanbieters
Deutschland für Zell- und Komponententechnologie dar.

 

Wichtige Einzelziele sind unter anderem:

  • Komponentenkonfiguration für Plug-In Hybrid Nutzprofile
  • Entwicklung von Konzepten für eine erweiterte Produkthygiene
  • Inline-Sonderprozessmesstechniken und Qualitätssicherungsmethoden
  • Werkstoffwissenschaftliche Konzepte für optimierte Elektrodenkonfigurationen
  • Elektrodenstrukturgestaltung und –analyse
  • Komponentenentwicklung PHEV-Zelle für Casing und Chemie
  • Prozessentwicklung Elektrodenvereinzelung, Stack-Assemblierung, Entgasen
  • Entwicklung Messtechnik für Trockenraum und Postprozesse